Olivier Grossenbacher
Kandidatur Grosser Rat Kanton Bern
SVP, Liste Oberes Emmental Nr. 7
Ich stehe für klare Werte, Verantwortung und eine Politik mit gesundem Menschenverstand: eine starke Volksschule, eine verständliche Amtssprache, ein solides Sozialwesen und eine Zuwanderung, die Mass hält und sich an unseren Interessen orientiert.
Olivier Grossenbacher
Kandidatur Grosser Rat Kanton Bern
SVP, Liste Oberes Emmental Nr. 7 (07.06.4)
Ich stehe für klare Werte, Verantwortung und eine Politik mit gesundem Menschenverstand: eine starke Volksschule, eine verständliche Amtssprache, ein solides Sozialwesen und eine Zuwanderung, die Mass hält und sich an unseren Interessen orientiert.
Verwurzelt in Dürrenroth
Wohnhaft in Dürrenroth. Verheiratet, Vater von sieben Kindern.
Lehrer & Schulleiter
Langjährige Erfahrung in Schule und Führung – seit vielen Jahren in Leitungsfunktionen.
Politisch erfahren
Gemeinderat, Kulturkommission Emmental, kirchliches und gesellschaftliches Engagement.
Warum ich kandidiere
Ich bin mit Vielem nicht zufrieden, was läuft:
-
- Genderverwirrung
- überbordendes Sozialwesen
- zu wenig Fokus in der Volksschule auf das Wesentliche
- Migration ohne Mass
In den letzten Jahren beobachte ich Entwicklungen, die unsere Gesellschaft verunsichern: in der Bildung fehlt oft der Fokus auf das Wesentliche, im Sozialwesen steigen die Kosten stark, und in der öffentlichen Kommunikation nimmt die Verständlichkeit ab.
Ich kandidiere, weil ich überzeugt bin: Der Kanton Bern braucht wieder mehr Klarheit, Verlässlichkeit und Verantwortung – in Schule, Verwaltung und Politik.
Meine politischen Schwerpunkte
Konservativ, bürgernah und lösungsorientiert.
Schule mit Fokus aufs Wesentliche
Sozialwesen reformieren
Bildung mit Wertefundament
Zuwanderung mit Mass
Verständliche Amtssprache
Freiheitliche Politik & starke Gemeinden
Was ich konkret verändern möchte
Der LGBTQ+-Agenda den Riegel schieben
Der ganze woke Mainstream, v.a. im Bereich der Schulen und Universitäten, gefährdet Volk und Individuum bis ins Mark der Persönlichkeit. Wenn ein junger Mensch sich Gedanken machen muss, ob sein klares, biologisches Geschlecht auch sein gefühltes ist, bringt das maximale Verwirrung. Seit eh und je wurden Söhne von ihren Vätern, Töchter von ihren Müttern in die Welt der Frauen und Männer «initiiert», mal besser, mal schlechter, aber die vorhandenen Rollenbilder halfen bei der Identitätssuche. Heute werden Rollen bewusst abgelehnt, es geht alles und jedes: ein Fisch kann ein Vogel, ein Löwe eine Gazelle, ein Mann eine Frau oder etwas dazwischen sein, ganz nach persönlichem Gusto. Diese Einstellung durchdringt immer mehr Lebensbereiche, v.a. die Sprache. Man (schon dieses «man» ist sexistisch…) schreibt mit Gender*, obwohl es im Kanton Bern für öffentliche Institutionen nicht zulässig ist, doch es kümmert niemanden. Es werden neue Wörter kreiert wie z.B. Tatperson statt Täter, Nomen werden durch Partizipien ersetzt, alle klaren Ausdrücke werden relativiert und kastriert/neutralisiert zu Lehrpersonen, Lernende und Lehrende, Landwirtschaft Treibende usw. Es ist eine Verhunzung der Sprache, die unerhört ist!
Dem gehört ein Riegel geschoben, dafür setze ich mich ein!
Ganz abgesehen davon, dass es lächerlich und entwürdigend ist, wenn sich ein Löwe für eine Gazelle ausgibt. Eine Gazelle ist ein wunderschönes Tier, aber ein Löwe in dieser Rolle ist lächerlich. Und umgekehrt nimmt doch niemand eine Gazelle ernst, die einen Löwen mimt! Kinder sehen das wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern. Nur viele Erwachsene tun so, als sei das normal. Dies regt mich maximal auf und ich will politisch Gegensteuer geben.
Kein Geld für Organisationen, die diese Politik verfolgen!
An den Schulen ist jegliche LGBTQ+-Propaganda zu unterlassen!
Klare Amtssprache statt ideologischer Sprachverwirrung
Durchsetzung einer Amtssprache, die Frauen und Männer respektiert, aber von Einfachheit und Klarheit geprägt ist!
Deshalb schreibe ich privat generell im althergebrachten generischen Maskulinum. In Anreden benutze ich beide Geschlechter. Ich könnte mir auch eine Sprache vorstellen, in der man abwechselnd beide Geschlechter nutzt. Doch in unserem momentanen Tohuwabohu halte ich mich privat ans Althergebrachte.
Noch ein Vermerk zur Gleichstellung von Frauen und Männern: diese ist längst erreicht. Die Feministinnen sind umsonst hässig! Den Frauen in Europa geht es besser als überall sonst auf der Welt, und dennoch beklagen sie sich hier mehr als andernorts. Lohnungleichheit im privaten Sektor geht den Staat nichts an, da soll der Markt spielen.
Deshalb braucht es keine Gleichstellungsfachstellen und -büros mehr!
Kosten im Sozialwesen eindämmen
Zum Sozialwesen: dass unter den geschilderten Umständen immer mehr Leute und insbesondre Jugendliche psychische Hilfe brauchen (wobei es auch andere Faktoren gibt), verwundert nicht. Als finanzverantwortlicher Gemeinderat muss ich mit meinen Kollegen die jedes Jahr steigenden, massiven Kosten des Sozialwesens hinnehmen, dies frustriert. Auch hier möchte ich einen politischen Schwerpunkt setzen. Projekte wie «lebensvorsoge.org» gehen in die richtige Richtung, denn
Es braucht ein Netz für Härtefälle, aber keine Hängematte für Faulpelze!
Schule braucht klare Werte und starke Vorbilder
Schule: seit ich unterrichte, also seit 28 Jahren, höre ich immer wieder, die Kinder seien schwächer und schwieriger als früher. Wenn es so wäre, hätten wir eine völlig abgestürzte, hoffnungslose Generation vor uns. Dies ist nicht so. Es sind Kinder wie früher, Kinder, die ich herzlich gernhabe, mich jedes Mal über einen kurzen Schwatz mit ihnen freue.
Aber Kinder und Jugendliche müssen erzogen werden. Es kommt nicht einfach von alleine gut, quasi durch ein fest angelegtes, ideales Naturprogramm, das sich am besten entfaltet, wenn man nicht interveniert. Das ist kompletter Unfug! Kinder brauchen klare Grenzen und fassbare Vorbilder; wobei, Vorbild ist man immer, ob im Guten oder Schlechten; sie brauchen also gute Vorbilder. Und da sehe ich das grosse Problem. Sehr viele Erwachsene sind durch über fünfzig Jahre 68er Kulturrevolution selbst so verunsichert und ohne Kompass unterwegs, dass sie über keine klaren Werthaltungen verfügen, die sie ihren Kindern weitergeben könnten. Es ist alles relativ: was heute tabu ist, ist morgen salonfähig und umgekehrt. Dies führt zur völligen Erosion des gesellschaftlichen Zusammenhalts und zerstört uns über kurz oder lang.
Ich befürworte eine dem Kind angemessene, leistungsorientierte Bildung, die das Kind befähigt, immer unabhängiger und selbstständiger zu werden. Bildung ist Einfluss und Kraft. Die Nutzung von KI darf nicht dazu führen, dass grundlegende Kompetenzen wie Lesen und Verstehen, Schreiben und Rechnen zu überflüssigen Nice-to Haves werden, denn dies würde zu einer Abhängigkeit der Massen von den die Maschinen bedienenden Eliten führen.
Konkret:
Ich bin für eine Lehrerausbildung, die sich konsequent am christlich-abendländischen Kultur- und Moralrahmen ausrichtet, wie es das Volksschulgesetz fordert.
Unterricht der Kultur und der Geschichte des Christentums muss einen zentralen Platz im Lehrplan einnehmen. Alle müssen diese Grundlagen kennen, ob christlich oder nicht. Dieser Unterricht erfolgt jedoch ohne rituelle Handlungen, ist konfessionell neutral.
Lehrer müssen in ihrer Rolle gestärkt werden. Sie sind Respektspersonen und dürfen nicht zu blossen Lerncoaches degradiert werden. Gute Lehrerinnen und Lehrer leisten unbezahlbare Dienste an der Gesellschaft und brauchen einen entsprechenden, wertschätzenden Lohn, der mindestens dem nationalen Durchschnitt der Lehrergehälter entsprechen soll.
Zuwanderung mit Mass statt kultureller Überforderung
Migration ist zwar eher ein nationales Thema als ein kantonales, nichtsdestotrotz sollten sich auch die Kantone pointiert dazu äussern, denn sie baden einen Grossteil der Misere aus.
Zuerst: ich war in erster Ehe mit einer Osteuropäerin verheiratet und bin es auch in zweiter Ehe. Meine Kinder sind Doppelbürger. Meine Kritik an der Migrationspolitik hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit Realitätssinn, Vernunft und vorausschauendem Denken.
Gemäss Bundesamt für Statistik haben 41% der ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz Migrationshintergrund, das heisst, sie selbst oder einer ihrer Elternteile sind im Ausland als nicht Schweizer geboren worden. Das ist ein ausserordentlich hoher Anteil! Es erstaunt mich positiv, dass wir nicht mehr soziale Probleme haben, in den umliegenden Ländern mit wesentlich weniger Migrationsanteil sind die Verwerfungen zum Teil riesig.
Aber diese Zuwanderungsgeschwindigkeit, v.a. jene aus völlig kulturfremden Regionen mit meist islamischem Hintergrund ist auf Dauer eine Überforderung der Gesellschaft und wird unsere Kinder oder Grosskinder in einer fremden Welt aufwachsen lassen. Die Schweizer Kultur und Mentalität erodiert bis zur Unkenntlichkeit. Zudem ist der politische Islam eine grosse Gefahr für den Frieden und die Einheit in unserem Land.
Deshalb unterstütze ich zu hundert Prozent sowohl die Grenzschutz- als auch die Begrenzungsinitiative meiner Partei, der SVP.
Einwanderung hatten wir immer und werden wir auch weiterhin brauchen, doch bitte mit Mass und auf unsere Interessen ausgerichtet! Dies ist nämlich der Auftrag von Politikern: nicht für die ganze Welt Verantwortung übernehmen wollen, sondern das Interesse der eigenen Leute verfolgen und ihr Wohlergehen fördern!
Natürlich interessieren mich viele andere politische Themen der Wirtschaft, Landwirtschaft, Kultur und Finanzpolitik. Doch die genannten sind meine Schwerpunkte.
„Ich stehe für ehrliche Arbeit und klare Worte.“
„Der Kanton Bern braucht freiheitliche und wertkonservative Lösungen“
Über mich
Ich habe Jahrgang 1973 und lebe mit meiner Familie in Dürrenroth. Beruflich bin ich seit Jahrzehnten in Schule und Führung tätig – als Lehrer und Schulleiter.
Meine Verwurzelung im Emmental, meine Verantwortung in Gemeindeaufgaben und mein Engagement in Vereinen prägen meinen Blick auf Politik: praxisnah, werteorientiert und finanzpolitisch bodenständig.
Politik & Engagement
- seit 2022: Gemeinderat Dürrenroth (Finanzen, Liegenschaften, Personal)
- seit 2023: Kulturkommission Regionalkonferenz Emmental
- 2018–2024: Kirchgemeinderat Dürrenroth (2023–2024 Präsident a. I.)
Kleintierfreunde: Engagement / Obmann Kaninchen (2023–2024) - 2001–2009: Vorstand EDU Frutigen (2001–2006 Präsident)
Ausbildung & Beruf
- 1989–1993: Lehre als Käser EFZ, Tätigkeit im Beruf und in der Landwirtschaft; Reise in den Nahen Osten
- 1993–1997: Lehrerseminar Langenthal
- 1997–2012: Lehrer (u. a. Wil AG, Grenchen, Frutigen)
- seit 2000: Schulleiter (u. a. Elsigbach, Oberdorf BL, Roggwil, Rumisberg, Urtenen-Schönbühl)
Welche Werte treiben mich an?
Ich bin überzeugter Christ und nehme das Gesetz Gottes ernst. Dies eicht meine Haltung, wie es vor dem genannten revolutionären Relativismus der letzten Jahrzehnte die ganze Gesellschaft geeicht und geeint hat. Ich bin jedoch nicht nur Christ aus sozialen Überlegungen, sondern aus persönlicher Überzeugung. Jesus Christus ist mein Erlöser, Herr und Gott, die Gläubigen meine Geschwister, die Kirche meine geistliche Heimat.
Die Menschen in der Schweiz brauchen eine Rückbesinnung auf diese alten jüdisch-christlichen Werte aus der Bibel. Dazu sind auch die Migranten eingeladen, vor allem aber die Alteingesessenen, die dieses Land, das unsere Vorfahren im Namen Gottes bauten, geerbt haben.
Wählen Sie Olivier Grossenbacher SVP
Für einen starken Kanton Bern
Verantwortung statt Beliebigkeit
Lösungen statt Bürokratie
Freiheit mit klaren Grenzen
Verantwortung für die nächste Generation
Familie als Kern der Gesellschaft
Olivier Grossenbacher
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